Jusos Tuttlingen

Jusos Tuttlingen

Jusos bestätigen Führungsteam

Veröffentlicht am 04.02.2009 in Presseecho

Gränzbote, 04.02.09

LANDKREIS TUTTLINGEN (pm) - Keine großen personellen Veränderungen haben die Wahlen im Rahmen der Jahreshauptversammlung beim Juso- Kreisverband mit sich gebracht. Fabian Rothfuss (Tuttlingen) wurde einstimmig als Vorsitzender bestätigt.

Als seine Stellvertreter fungieren weiterhin Martina Buschle (Stetten) und Florian Lettau (Tuttlingen). Kassierer bleibt André Landau (Trossingen), der von allen Anwesenden für seine sorgfältige und akribische Kassenführung gelobt wurde. Beisitzer sind Tudge Dizdar (Tuttlingen), Nadine Giretti (Trossingen), Roxane Hecht (Tuttlingen) und David Kähler (Rietheim).

Der Kreisvorsitzende Fabian Rothfuss begrüßte zu der Versammlung den Landtagsabgeordneten Fritz Buschle, den Vorsitzenden der SPD-Kreistags- fraktion Dieter Müller und den Bundestagskandidaten Peter Fischer als Vertreter der „Mutterpartei“ SPD.

In seinem Bericht blickte der Kreisvorsitzende Rothfuss auf ein ereignisreiches Arbeitsjahr zurück. Beim Juso- Regionaltreffen im März in Tuttlingen stand das Thema „Stadtplanung und -entwicklung“ auf der Tagesordnung. Beim im Juli in Tuttlingen stattgefundenen Internationalen Begegnungsfest war man als einzige parteipolitische Organisation mit einem Stand vertreten. Die im Herbst vergangenen Jahres hervorgebrachte Forderung nach einer Umbenennung der Fritz-Kiehn- Halle und des Fritz-Kiehn-Platzes in Trossingen habe eine Debatte hervorgerufen, die zwar nicht allen politisch Verantwortlichen gefalle, aber längst überfällig gewesen sei.

Der Höhepunkt des vergangenen Jahres sei die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) der Jusos in Tuttlingen gewesen. Über 200 Jusos aus ganz Baden-Württemberg tagten ein Wochenende lang in der Alten Festhalle. Möglich wurde die gelungene Ausrichtung auch durch die große Unterstützung von Seiten der Kreis-SPD. Fabian Rothfuss bedankte sich noch einmal für die Hilfs-bereitschaft der Mitglieder der Mutterpartei. „Die LDK hat gezeigt, dass bei uns die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt hervorragend funktioniert“, so der Vorsitzende.