Presseecho
Gränzbote, 07.11.08
TROSSINGEN - Fritz Kiehn, der Wohltäter – Fritz Kiehn, der Nazi. Ein offener Brief der Jusos an Trossingens Bürgermeister Dr. Clemens Maier, in dem sie die Umbenennung von Fritz-Kiehn-Halle und Fritz-Kiehn-Platz fordern, hat in Trossingen wieder die Diskussion um die Vergangenheit des Trossinger Unternehmers entfacht.
Trossinger Zeitung, 07.11.08
Leserbrief zum Leserbrief "Forderung ist kalter Kaffee"
Uns Jusos ist bekannt, dass es in der Vergangenheit bereits (Gott sei Dank!) Diskussionen um Fritz Kiehn, den nach ihm benannten Platz und die nach ihm benannte Halle gab. Beteiligt haben wir uns daran aber nicht. Denn 1980 war noch keiner der im Landkreis Tuttlingen aktiven Jusos geboren, und 2000 war auch noch niemand von uns politisch engagiert.
Wochenblatt, 30.10.08
Die Umbenennung des Fritz-Kiehn-Platzes und der gleichnamigen Halle in Trossingen fordern jetzt die Jungsozialisten des Kreises in einem Schreiben an Bürgermeister Dr. Clemens Maier. Sie begründen dies mit der Nazi-Vergangenheit des Namensgebers, der Kreisleiter der NSDAP und SS-Mitglied war. Kiehn war Industrieller und Ehrenbürger der Stadt.
Die Neckarquelle, 29.10.08
Jusos fordern Umbenennung der Fritz-Kiehn-Halle und des Fritz-Kiehn-Platzes
In einem offenen Brief fordern der Juso-Kreisvorsitzende Fabian Rothfuss und der Vorsitzende der Juso-AG Trossingen, André Landau, Trossingens Bürger- meister Dr. Clemens Maier auf, sich für eine Umbenennung der Fritz-Kiehn-Halle und des Fritz-Kiehn-Platzes einzusetzen.
NRWZ online, 29.10.08
REGION ROTTWEIL, 28. Oktober (pm) - In einem offenen Brief an Trossingens Bürgermeister Dr. Clemens Maier fordern der Juso- Kreisvorsitzende Fabian Rothfuss und der Vorsitzende der Juso-AG Trossingen André Landau, das Stadtoberhaupt auf, sich für eine Umbenennung der Fritz-Kiehn-Halle und des Fritz-Kiehn-Platzes einzusetzen.