Wir alle sind geschockt von den Ereignissen in Norwegen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.
Die feigen Anschläge in Norwegen sprengen unsere Vorstellungskraft. Niemals hätten wir eine solchen Tat für möglich gehalten. Unsere Genossinnen und Genossen von der AUF in Norwegen sind offenbar direktes Ziel geworden, weil sie für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft gekämpft haben.
Die norwegische Sozialdemokratie weiß uns und unsere Solidarität in dieser schwierigen Zeit auf ihrer Seite.
Gränzbote, 11.07.11
Auf der Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Baden-Württemberg in Osterburken hat der Tuttlinger SPD-Vorsitzende Fabian Rothfuss nicht mehr für den Landesvorstand kandidiert. Rothfuss war zwei Jahre im Landesvorstand aktiv. Neben dem Thema Rechtsradikalismus hat er sich besonders in der Planung der Wahlkämpfe engagiert. Der Tuttlinger Delegierte Hannes Hein dankte Rothfuss für dessen Einsatz. Besonders gefreut hat die Tuttlinger Jungsozialisten die Verabschiedung des Antrages zur Parteireform. Darin fordern die Jusos unter anderem die Öffnung der SPD für Nichtmitglieder, was auch der SPD-Vorsitzende Nils Schmid begrüßte. Die Delegierten ermahnten außerdem Innenminister Reinhold Gall, „sich doch an die Beschlüsse der Partei zu halten.“ Seine Forderung nach der Möglichkeit von Alkoholverboten in Städten sowie seine Haltungen zur Vorratsdatenspeicherung sorgten für heftige Kritik.(pm)
Auf der Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Baden-Württemberg in Osterburken hat der Tuttlinger SPD-Vorsitzende Fabian Rothfuss nicht mehr für den Landesvorstand kandidiert. Rothfuss war zwei Jahre im Landesvorstand aktiv. Neben dem Thema Rechtsradikalismus hat er sich besonders in der Planung der Wahlkämpfe engagiert. Der Tuttlinger Delegierte Hannes Hein dankte Rothfuss für seinen Einsatz. Besonders gefreut hat die Tuttlinger Jusos die Verabschiedung des Antrages zur Parteireform. Darin fordern die Jusos unter anderem die Öffnung der SPD für Nichtmitglieder, was auch der SPD-Vorsitzende Nils Schmid sehr begrüßte. Die Delegierten ermahnten außerdem Innenminister Reinhold Gall sich doch an die Beschlüsse der Partei zu halten. Seine Forderung nach der Möglichkeit von Alkoholverboten in Städten sowie seine Haltungen zur Vorratsdatenspeicherung sorgten für heftige Kritik.
Bei einem Treffen mit Baubürgermeister Willi Kamm informierten sich die Jusos über den aktuellen Stand des Masterplanes. Den Anwesenden war dabei eine Einbindung der Jugendlichen in den Prozess besonders wichtig. Gerade bei Fragen der Schulentwicklung und der Innenstadtbelebung sehen die Jusos viele Beteiligungsmöglichkeiten. Defizite gibt es besonders in Sachen Treffpunkte in der Innenstadt. Hier sehen die Jusos Potenzial in der Umgestaltung des Stadtgartens. „Uns ist es ein Anliegen besonders den Jugendgemeinderat in das Masterplanverfahren einzubinden. Dessen Aufgabe ist es ja gerade die Stadt in jugendrelevanten Themen zu beraten“, so der Vorsitzende Hannes Hein. Bürgermeister Kamm erhofft sich auch bei den stattfindenden Bürgerworkshops rege Beteiligung seitens der Jugendlichen. Auch die Jusos werden das Verfahren weiter begleiten.