Jusos Tuttlingen

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Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

Jusos besuchen mittelständische Unternehmen

Der Kandidat für die Landtagswahl 2016 der SPD im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen, Marcus Kiekbusch, gab am vergangen Donnerstag den Startschuss zum Dialog mit dem Mittelstand. Gemeinsam mit den Jusos im Kreis Tuttlingen, der Jugendorganisation der SPD, besuchte Kiekbusch die Fridinger Unternehmen Desma Elastomertechnik und das Hammerwerk. An den Gesprächen nahmen jeweils Geschäftsführung, Betriebsrat und Jugendauszubildendenvertreter teil. Die beiden Besuche stellen den Anfang einer Reihe weiterer Unternehmensbesuche dar, die die Jusos gemeinsam mit Kiekbusch in den nächsten Monaten im Kreis initiieren.

Ju­sos wer­ben auf Kon­fe­renz für Ruf-Bus

Die Tuttlinger Delegation mit Minister Nils Schmid

Jung-Politiker hoffen auf guten Verlauf des Pilotprojekts rund um Immendingen

Immendingen - Die Jusos im Kreis Tuttlingen begrüßen das Pilotprojekt der Kreisverwaltung, in welchem ab kommenden Dezember ein Ruf-Bus-System im Raum Immendingen und Geisingen getestet werden soll und hoffen auf eine dauerhafte Etablierung, sowohl im Kreis als auch im gesamten ländlichen Raum Baden-Württembergs.

"Um die Zukunft des öffentlichen Personennahverkehrs im ländlichen Raum sicherzustellen, ist eine Flexibilisierung des ÖPNV unabdingbar", so der Juso-Kreisvorsitzende Patrick Schilling.

Jusos weisen Wolf Kritik zurück


Auf seiner Facebook-Seite lies der CDU Politiker und ehemalige Landrat Guido Wolf unlängst verlauten, die SPD habe tatsächlich keinen Platz in Baden-Württemberg und passten nicht ins Land der Innovationen. Die Tuttlinger Jusos fragen sich, wer aus Sicht Wolfs überhaupt in die heile, christdemokratische Welt des Guido Wolf hineinpasst.

Jusos sehen große Herausforderungen für städtische Jugendarbeit

Christian v.R. / pixelio.de

Die Jusos im Kreis Tuttlingen sehen die städtische Jugendarbeit vor verschiedenen Herausforderungen: "Es gilt sowohl wieder verstärkt kulturelle Events für ein junges Publikum bspw. im Jukuz durchzuführen, als auch das politische Engagement zu fördern und Politik- und Demokratieverdrossenheit zu bekämpfen", so der Juso-Kreisvorsitzende Schilling. Die Reaktivierung des Jugendgemeinderats solle deshalb in enger Kooperation mit Lehrkräften, Sozialarbeiter*innen und der SMV der Schulen vonstattengehen, um dieses Mal ein langfristiges Engagement gewährleisten zu können. Denn: "Der Jugendgemeinderat hatte sich während seiner aktiven Zeit als eine angemessene Form der Jugendbeteiligung bewährt", stellt Hannes Hein, ehemaliger Jugendgemeinderat fest. Jedoch können sich die Jusos auch andere Beteiligungsformen vorstellen. "Wir fordern die Stadt auf, Beteiligungskonzepte zu erarbeiten und mit den lokalen Akteur*innen der Jugendarbeit Umsetzungsmöglichkeiten auszuloten", sagt Schilling.

Bild: Christian v.R.  / pixelio.de

Jusos: Becker nicht mehr tragbar. JU-Stadt- und Kreisverband müssen reagieren.

zum Artikel „JU-Vorsitzender solidarisiert sich mit Pegida“ (Gränzbote, 08.01.15)

Nach den Solidaritätsbekundungen des JU-Ortsvorsitzenden mit Pegida fordern die Jusos nun eine klare Reaktion von Seiten der Mitglieder des JU-Stadtverbandes Tuttlingen und des JU-Kreisverbandes. Jochen Becker sei als Vorsitzender der CDU-Nachwuchsorganisation nicht mehr tragbar.