Jusos Tuttlingen

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Nachrichten zum Thema Presseecho

Jusos fordern Ausbau der Sprachförderung

Gränzbote, 02.07.08

LANDKREIS TUTTLINGEN (pm) - Anlässlich der Plenardebatte zur Beitragsfreiheit des Kindergartens fordert der Juso-Kreisverband Tuttlingen die CDU/FDP-Landesregierung zur Umkehr auf. Das letzte Kindergartenjahr soll beitragsfrei bleiben, heißt es in einer Pressemitteilung des Juso-Kreisverbands.

SPD sieht sich auf Augenhöhe mit CDU

Gränzbote, 05.05.08

TUTTLINGEN - Das ganze Wochenende lang haben 143 Delegierte der Jusos Baden-Württemberg und deren Gäste die Alte Festhalle in Tuttlingen gefüllt. Es wurde heftig diskutiert, gewählt und abgestimmt. Schwerpunkt bildete ein Leitantrag zur gerechten Besteuerung, wozu Staatssekretärin Nicolette Kressel eine Rede hielt.

Jungsozialisten tagen in Tuttlingen

Gränzbote, 03.05.08

TUTTLINGEN (ten) - Oberbürgermeister Michael Beck plagten seine Zähne, also durfte Baubürgermeister Willi Kamm ran – und den politischen Nachwuchs seiner Partei begrüßen.

Jusos setzen Signal für Engagement

Gränzbote, 03.05.08

TUTTLINGEN - Hauptthema in der Alten Festhalle bei der Landesdelegiertenkonferenz der Jungsozialisten (Jusos) dieses Wochenende sind faire Steuern. Aber generell wollen die Jusos dieser Tage Politisches auf sachlicher Ebene behandeln. Über Einzelheiten sprach diese Zeitung im Vorfeld mit dem Juso-Kreisvorsitzenden Fabian Rothfuss und seiner Stellvertreterin Martina Buschle.

Eltern finanzieren den ÖPNV

Gränzbote, 29.04.08
Leserbrief zu „Nahverkehr ist für Kreis ein ,Goldesel’ “ vom 24.04

Der ÖPNV des Landkreises Tuttlingen wird von der Bevölkerung besser angenommen als erwartet. Dies hat Mehreinnahmen gebracht und mit diesen Mehreinnahmen werden Schulden abgebaut. Soweit so gut. Erinnern wir uns aber bitte daran, dass vor nicht all zu langer Zeit die Preise für die Schülerbeförderung (KidCard) erhöht wurden. Ringzug und Busverbindungen werden also in erhöhtem Maße durch die Schüler bzw. mit dem Geld der Eltern finanziert. Im Februar beschloss der Kreistag, die Kreisumlage um zwei Prozentpunkte zu senken. Dies geschah vor allem auf Betreiben der im Kreistag zahlreich vertretenen CDU- Bürgermeister. Angesichts der Tatsache, dass vor allem Schüler aus deren Landgemeinden den ÖPNV nutzen, ist dieses Verhalten verantwortungslos.