Jusos Tuttlingen

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Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

Tuttlinger Jusos sehr zufrieden mit SPD-Kernstadtliste

Sehr zufrieden beurteilen die Tuttlinger Jusos die Zusammensetzung der SPD-Liste der Kernstadt Tuttlingen für die Gemeinderatswahl.
Denn mit Dennis Bastian, Simone Bühler, Thomas Fuß, Heike Miller, Fabian Rothfuss und Janette Wieghold befinden sich 6 von 23 Kandidaten in der Altersgruppe bis 35 Jahre. Vier davon sind sogar jünger als 25 Jahre.

Fabian Rothfuss zum Stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden gewählt

09.03.09

Hochzufrieden konnte der Juso-Kreisverband Tuttlingen von der am Samstag und Sonntag in Ravensburg stattgefundenen Landesdelegiertenkonferenz zurückkehren. Denn mit dem Kreisvorsitzenden Fabian Rothfuss wurde ein Mitglied aus den eigenen Reihen zum Stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt.

Juso-Kreisverband Tuttlingen begrüßt Einigung zur Schuldenbremse

06.02.09

Juso-Kreisvorsitzender Rothfuss: "Genau das ist unsere Forderung".

Hocherfreut zeigen sich die Tuttlinger Jusos über die sich abzeichnende Einigung innerhalb der Föderalismuskommission II, die Neuverschuldung von Bund und Ländern zu beschränken.

Bericht der Jahreshauptversammlung 2009

23.01.09

Hochzufrieden konnte der Juso-Kreisverband Tuttlingen auf seiner Jahreshauptversammlung auf das vergangene Jahr zurückblicken. Höhepunkt war die Landesdelegiertenkonferenz, die am 3. und 4. Mai 2008 in der Alten Festhalle in Tuttlingen stattfand. Der SPD-Parteinachwuchs geht hochmotiviert ins Superwahljahr 2009.

Pressemitteilung zum aktuellen Verlauf der Fritz-Kiehn-Debatte

15.11.08

Zum aktuellen Verlauf der Debatte um die Umbenennung der Fritz-Kiehn-Halle und des Fritz-Kiehn-Platzes erklären der Vorsitzende der Juso-AG Trossingen André Landau und der Juso-Kreisvorsitzende Fabian Rothfuss:

„Wir Jusos haben uns darüber gefreut, dass Bürgermeister Dr. Maier das persönliche Gespräch mit uns gesucht hat. Die Idee, Straßen oder Plätze in Trossingen nach Gegnern des NS-Regimes und Widerstandskämpfern zu benennen, begrüßen wir ausdrücklich. Mit den Namen, die bereits in der Presse genannt wurden, können wir uns sehr identifizieren.

Wir nehmen zur Kenntnis, dass in Trossingen momentan keine politische Mehrheit existiert mit der sich die Forderung nach einer Umbenennung des Fritz-Kiehn-Platzes und der Fritz-Kiehn-Halle umsetzen lässt. Die Benennung eines öffentlichen Platzes und einer öffentlichen Halle nach Fritz Kiehn halten wir nach wie vor für unpassend“.